Hohenems ist Meister | 04.03.2018

Der SC Hohenems lässt sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und sichert sich mit einem 3:0 Heimerfolg im dritten Finalspiel den Meistertitel in der Eliteliga-Saison 2017/18.

 

Rekordkullisse im Emser Eisstadion - rund 1.300 Eishockeyfans wollten dabei sein, wenn der HSC Geschichte schreibt. Die Dragons aber wollten die Minichance noch nutzen und legten im ersten Drittel wieder gut los. Trotz einem Chancenplus blieben die Kufsteiner im Abscluss erfolglos und so ging es mit dem 0:0 in die erste Pause. Ems Coach Heimo Lindner fand dann die richtigen Worte und ein Doppelschlag von Julian Grafschafter und Johnny Hehle in der 26. Minute brachte die Vorarlberger dann auf Titelkurs. Kufstein zwar immer wieder mit Möglichkeiten, doch im Abschluss zu uneffizient. Die endgültige Entscheidung dann in der 53. Minute - HSC Kapitän Pascal Kainz netzt zum 3:0 ein und spätestens jetzt war klar - der Titel bleibt im Ländle. Riesenjubel nach der Schlussirene bei Mannschaft und Fans - TEHV Präsident Peter Schramm überreichte erstmals in der Geschichte der Eliteliga den Meisterpokal an ein Vorarlberger Team und auch für den HSC war es somit der erste Meistertitel in der Eliteliga. Hohenems hat über die ganze Saison ein tolles Eishockey geboten und konnte sich vor allem in der zweiten Hälfte der Spielzeit steigern und übernimmt somit den Meistertitel von Finalgegner Kufstein. Gratulation aber auch an die Dragons - mit einer jungen Mannschaft haben es die Novotny Schützlinge abermals ins Finale geschafft. Tyroleanhockey gratuliert an dieser Stelle dem neuen Meister in Manier von Hohenems Betreuer Martin Rassi - Zicke Zacke......!!

Hohenems greift nach dem Titel | 03.03.2018

Der SC Hohenems kann am Samstag Geschichte schreiben und erstmals den Eliteliga Titel nach Vorarlberg holen. 

 

Die Vorarlberger gaben sich dabei in den ersten beiden Finalspielen gegen Titelverteidiger Kufstein keine Blösse und führen in der Best-of-five Serie klar mit 2:0. Mit einem weiteren Heimerfolg am Samstag wollen die Steinböcke den Eliteliga Meistertitel gleich im Ländle behalten. "Hohenems hat unsere Eigenfehler eiskalt ausgenutzt und somit das Spiel am Dienstag klar gewonnen", so das Resümee der Kufstein Dragons zur Heimniederlage vor wenigen Tagen. Zwar stehen die Tiroler mit dem Rücken zur Wand, trotzdem darf man die Novotny Truppe noch nicht abschreiben. Auch im Halbfinale gegen Kundl standen die Kufsteiner mit einem 0:2 Rückstand in der Serie vor dem Saisonende - feierten in Folge drei Siege und zogen ins Finale ein. Wenn aber der HSC an die Leistungen der ersten beiden Spiele anschließt wird es für die Dragons aber sehr sehr schwer den Titelgewinn der Steinböcke zu verhindern. 

 

3. Finalspiel - Eishockey Eliteliga

SC Hohenems  -  HC Kufstein Dragons

3.3.2018  19 Uhr - Stadion Herrenried Hohenems

Hohenems weiter souverän | 27.02.2018

Der SC Hohenems gibt sich auch im zweiten Finalspiel gegen Kufstein keine Blösse und feiert einen klaren 6:2 Erfolg. Damit haben die Vorarlberger am Samstag die Chance alles klar zu machen. 

 

Trotz eisiger Temperaturen in der Kufsteiner Arena entwickelte sich ein flottes Spiel in welchem die Gäste aus dem Ländle den besseren Start erwischten. Stefan Spannring bringt den HSC bereits in der dritten Minute mit 1:0 in Führung. Es folgte ein offenes Spiel mit guten Möglichkeiten auf  beiden Seiten, doch Tore blieben dann im ersten Abschnitt Fehlanzeige. Diese folgen dann aber gleich zu Beginn des Mitteldrittels - erst sorgt Philipp Sappl für den 1:1 Ausgleich - nur 28 Sekunden später bringt Lukas Fritz die Vorarlberger aber wieder in Führung und Julian Grafschafter trifft kurze Zeit später gar zum 3:1. Die Emser nun mit mehr Spielanteilen können dann im Mitteldrittel durch Christian Messner noch auf 4:1 erhöhen. Im Schlussabschnitt versuchten die Dragons nochmals mit Druck den Rückstand wettzumachen, kamen aber gegen die gute Defensive der Emser nicht an. Johnny Hehle sorgte dann mit dem 5:1 für die vorentscheidung. Zwar konnte Patrick Huber in der 52. Minute nochmals verkürzen, doch die Steinböcke brachten die Führung dann sicher über die Zeit und konnten eine Minute vor Spielende noch zum 6:2 Endstand einnetzen. 

 

Als Fazit bleibt zu sagen, dass die Vorarlberger über das gesamte Spiel gesehen das bessere Team waren und so verdient gewonnen haben. Der HSC geht somit in der Finalserie mit 2:0 in Führung und kann am Samstag in Hohenems alles klar machen und erstmals den Eliteliga-Titel ins Ländle holen. Doch eines dürfen die Emser nicht - den HC Kufstein jetzt schon abschreiben.... 

Weerberg ist Meister | 26.02.2018

Der EHC Weerberg kann seinen Titel in der Tiroler Landesliga erfolgreich verteidigen - im zweiten Finalspiel gegen Kufstein gab es einen knappen 4:3 Erfolg. 

 

Nach dem klaren 10:1 Erfolg im ersten Finalspiel wollte Weerberg in Kufstein alles klar machen und den Titel wieder mit nach Hause nehmen. Doch die Dragons zeigten im Gegensatz zum Spiel am Wochenbeginn eine kämpferisch tolle Leistung und konnten so das erste Drittel offen gestalten. Nico Strobl brachte die Weerberger zwar mit 1:0 in Führung, doch Maximilien Fischbacher sorgte noch vor der ersten Pause für den Ausgleich. Rund 600 begeisterte Eishockeyfans sahen dann auch im Mitteldrittel eine tolle Partie, wo die Gäste durch Ferrari erneut in Führung gingen. Doch Kufstein konnte erneut ausgleichen und Florian Eder trifft zum 2:2. Maximilian Fischbacher sorgt dann in der 45. Minute auch für die erstmalige Führung der Dragons, doch Weerberg wurde zum Ende des Spieles immer stärker und Nico Strobl sowie Michael Holst können das Spiel nochmals drehen und sichern dem EHC Weerberg somit einen 4:3 Auswärtserfolg. Damit kann Weerberg auch die Finalserie mit 2:0 für sich entscheiden und ist Tiroler Landesliga Meister 2018

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3. Finalspiel

03.03.2018

SCH  -  HCK   3:0

Stand in der

Best-of-five Serie:

3:0

 

5. Halbfinale

20.02.2018

EHC  -  HCK     1:5

Halbfinalserie

Best-of-five

SCH  -  SVS  3:1

EHC  -  HCK  2:3

Abschlusstabelle Eliteliga

1. SCH 20 82:51 31
2.

EHC

20 84:82 28
3.

HCK

20

68:64

25

4.

SVS

20

81:89

21

5.

WSG

20

85:68

17
6. ECZ 20 62:108 14

 

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12.11.2017

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